
HORNER Magazin
Dance.
Drinks.
Dreams.
After Work Park im Bloom startet in die neue Saison – mit „Tanz in den Mai“ und unvergesslichen Sommernächten unter freiem Himmel.
Magische Momente inklusive.
Wenn der Park zum Dancefloor wird
Feierabend. Die Sonne steht tief, die Luft ist warm, der Rhododendronpark leuchtet im Abendlicht und vor dem Bloom drehen DJs die Regler hoch. Willkommen beim After Work Park. Einmal pro Sommermonat wird die Fläche vor dem Restaurant Bloom zur Open-Air-Location. Ein Club unter freiem Himmel. Raus aus dem Büro, rein in den Abend. Mit Freunden anstoßen, tanzen, sich treiben lassen. Genau dafür ist diese Nacht gemacht.
Los geht die Saison mit „Tanz in den Mai“. An den Decks stehen bekannte Bremer Namen wie Mark Bale, Chris Packer und Tobias Meisner. Gespielt wird, was funktioniert: mitreißende Beats, die man nicht nur hört, sondern spürt. Dazu Lichtinstallationen im Park und die legendä-ren Flame Jets, kurze Feuerfontänen, die für echtes Festivalgefühl sorgen. Mitten in Bremen. „Wenn hier alles voll ist und die Leute tanzen, bekomme ich jedes Mal Gänsehaut“, sagt Bloom-Geschäftsführer Amon Rayat. Und genau so fühlt es sich auch an.
Fünf Bars, zwei Foodtrucks
Damit niemand lange wartet, stehen fünf Bars bereit. Von spritzig bis stark werden alle Getränkewünsche erfüllt. Dazu kommen zwei Foodstände, unter anderem neapolitanische Pizza von Zio Manu di Napoli, bekannt aus dem Reislager auf der Überseeinsel. Wer schon einmal dort war, weiß: Das ist keine Standardpizza, sondern 100 Prozent italienisches Lebensgefühl.
Direkt vor dem Gebäude gibt es zusätzlich Service am Tisch. Diese Plätze sind heiß begehrt, nur mit Reservierung zu bekommen und meistens schnell weg. Rundherum laden Liegestühle und gemütliche Sitzecken zum Entspannen, Flirten und Unterhalten ein. Es fühlt sich eher nach Kurzurlaub als nach einem Donnerstagabend in Bremen an.

Mehr als nur eine Party
Amon Rayat hat das Bloom 2015 übernommen. Seitdem ist viel passiert. Tagsüber Restaurant, Kaffee und Kuchen, Hochzeiten, Firmenfeiern, Tagungen – und abends eben Party im Park. Die Idee entstand ganz einfach: „Warum ist es hier abends eigentlich so ruhig? Der Park ist wunder-schön, also warum ihn nicht auch mal zum Leben erwecken?“, fragte sich Rayat. Gesagt, getan. 2019 ging es los. Seitdem kommen Monat für Monat Hunderte gut gelaunte Gäste. Und ja, es steckt viel Arbeit dahinter. Rund drei Tage Vorbereitung pro Termin. Technik, Bars, Personal, Planung. „Ohne unser professionelles und aufmerksames Team würde das nicht funktionieren“, sagt Rayat.
Alles steht und fällt mit dem Wetter
So ehrlich muss man sein: Das Ganze funktioniert nur bei gutem Wetter. Regen heißt Absage. Drinnen ist kein Platz für dieses Gefühl, für diesen Sound, für diese Stimmung.
Im letzten Jahr war das Wetter nicht immer auf unserer Seite. Zweimal war alles aufgebaut und dann kam der Regen. Bitter. Aber lieber verschieben als halbherzig feiern“, erklärt Rayat. Ein paar Tage vor jedem Termin wird deshalb der Wetterbericht fast stündlich gecheckt. „Aber wenn das Wetter mitspielt, wird es magisch“, schwärmt Rayat.

Infos und Reservierung
Trotz Party steht Rücksicht an erster Stelle. Das Soundkonzept ist angepasst, der Bass reduziert. Ab 22 Uhr wird die Musik leiser, um Mitternacht ist Schluss. Ein Security-Team sorgt für einen entspannten Ablauf, Park und Umgebung werden noch in der Nacht gereinigt. Feiern ja, aber respektvoll und achtsam.
After Work Park im Bloom
30. April | 25. Juni | 23. Juli | 27. August
Jeweils ab 18 Uhr, Eintritt frei
Die limitierten Tickets für den „Tanz in den Mai“ gibt es online bei hansaticket.de
www.restaurant-bloom.de



